4 leistungsstarke SEO-Keyword-Recherche-Tipps zum Ranking bei Google

Keyword-Recherche und SEO sind nicht mehr so einfach wie früher. In diesem Artikel erfahren Sie, wie sie eine Keyword-Recherche durchführen, um bei Google gut zu ranken. Sie werden hier alle Tipps finden, die Sie brauchen, um in der heutigen Zeit eine Keyword-Recherche wie ein echter SEO-Profi durchzuführen.

 

Tip 1: Eine Nische finden

Wählen Sie keine zu großen Begriffe wie zum Beispiel Autoversicherung, Kredite usw., diese Begriffe sind sehr allgemein und zudem sind sie sehr hart umkämpft. In diesem Bereich treten Sie einen Kampf mit sämtlichen Banken, Versicherungen und Vergleichsseiten an. Sie kommen wahrscheinlich irgendwann in einem Teilbereich unter, aber es braucht viel Zeit, ungefähr 9 Monate oder sogar bis zu einem Jahr, bis Sie sehen, dass ihr Traffic auf Google wirklich steigt oder sogar gut rankt. Der Punkt ist hier, zu große Keyword-Begriffe zu vermeiden und sich auf etwas kleinere Unterbereiche und Nischen zu konzentrieren.

 

Tip 2: Keyword-Begriffe von Nischen auswählen, die boomen

Suchen Sie nach neuen interessanten Keywörtern oder Nischen wie Kryptowährung, neuen Produkten, die gerade erst herauskommen usw. Suchen Sie nach neuen aufstrebenden Wörtern. Sie finden diese Wörter, indem Sie Google Trends benutzen. Google Trends analysiert, Themen die neu sind und was Personen besonders häufig eintippen. Verfolgen Sie also alle diese neuen Keywörter und Nischen. Der Grund dafür ist, dass noch nicht so viele Konkurrenten versucht haben für diese Keywörter zu ranken und sie deshalb wettbewerbsfähiger sind. Die Konkurrenz wird auf jeden Fall deutlich weniger sein. Wenn Sie also Inhalte aus diesen Nischen heraus erstellen, werden Sie durchstarten und deutlich einfacher ganz oben bei Google zu finden sein.

 

Tipp 3: Benutzen Sie Keyword-Tools

Mit „Ubersuggest“ von Neil Patel können Sie ein Keyword eingeben und es gibt Ihnen Ideen basierend auf dem, was die Benutzer eingeben. „Ubersuggest“ zeigt verschiedene Variationen der wichtigsten Schlüsselwörter und zeigt sogar, wie wettbewerbsfähig sie sind und wie viele Personen auf Ihren Eintrag klicken werden.

 

Tipp 4: Fokussieren sie sich nicht immer auf Keywörter, sondern auch auf Inhalte

Wenn Sie langfristigen konstante Besucherströme erhalten möchten, erstellen Sie am besten detaillierte Inhalte zu den Themen, in denen Sie sich gut auskennen. Wenn Sie beispielsweise Inhalte zum Thema E-Commerce erstellen möchten, können Sie „Wie erstelle ich eine E-Commerce-Seite mit Shopify“ eingeben anstatt nur „Wie erstelle ich eine E-Commerce-Seite“. Erstellen Sie dann einen 800 bis 1000 Wörter langen Blogartikel zu diesem Thema, und sie werden die kleine Gruppe an Menschen erreichen, die exakt danach suchen, wie man mit Shopify eine E-Coomerce-Seite erstellt. Wenn Sie also sehr spezifisch sind, landet jeder, der sich für dieses Thema interessiert, auf Ihrer Webseite. Denn wenn Google ein Update von „Hummingbird“ veröffentlicht, möchten sie nicht nur die beliebtesten Webseiten oder die meisten Backlinks oben ranken, sondern auch die Webseiten, mit den umfangreichsten und nützlichsten Informationen.

Finanzielle Absicherung gegen Hackerangriffe

Ein Freund von mir ist Programmierer und arbeitete einst für eine Technologiefirma, die auch Software erstellte. Er erzählte mir irgendwann, dass er einmal live miterlebt hat, wie ein chinesischer Hackerangriff auf die eigenen Server durchgeführt wurde. Im Nachhinein war das ungefähr das gleiche Gefühl, als würde gerade in den Nachrichten die Meldung eintrudeln, dass ein Nachbarland uns den Krieg erklärt hat und die Panzer überqueren gerade die Grenze. Das kann man sich kaum vorstellen, welche Panik bei den Leuten entsteht.

Die IT-Mitarbeiter von kleinen Techfirmen sind normalerweise keine Ex-Knackis oder Mitglieder einer Bikergang, die es gewohnt sind bei gefährlichen Ereignissen ihren Mann zu stehen. Die ganze Firma war über Stunden wie elektrisiert und alle haben irgendwie versucht den Angriff abzuwehren, so gut sie es mit ihrem Wissen konnten. Nachdem das gelungen war, musste der Betrieb quasi komplett stillgelegt werden. Schließlich wusste niemand so genau, was die Hacker an dem Tag erbeutet hatten und ob sie schon länger dabei waren das Unternehmen zu infiltrieren.

So richtig viel gab es eigentlich nicht zu holen. Es war nur eine kleine Firma. Das Problem war nur, dass zu den Kunden einige Großkonzerne gehörten, welche die Produkte in ihren Netzwerken einsetzen. Daher bestand das Risiko, dass die Hacker die Produkte dazu nutzen könnten, um bei den großen Firmen trojanische Pferde unterzubringen.

Tagelang stand alles still und es musste alles überprüft werden, was die Firma vorher ausgeliefert hatte. Zum Glück hatte der Eigentümer einen Cyber-Versicherung, die für einen Teil des Schadens aufkam. Ansonsten hätte er vermutlich Insolvenz beantragen müssen.

Daher kann man davon ausgehen, dass selbst die Besitzer kleiner Unternehmen nicht sicher vor Cyberattacken sind. Im Gegenteil. Man kann eigentlich damit rechnen, dass bei ihnen die Gefahr noch größer ist. Die Sicherheitsvorkehrungen sind meist nicht so hoch, wie bei den großen Konzernen. Die Expertise in Sachen Cyberabwehr ist vermutlich auch nicht auf dem gleichen Niveau. Je nach dem, wer zum Kundenkreis gehört, kann es passieren, dass man von Hackern als mögliches Ziel ausgemacht wird. Inbesondere wenn zu den Kunden Behörden mit sensiblem Datenbestand gehören, oder Konzerne, die im harten Wettbewerb mit führenden Konglomeraten anderen Länder stehen. Möglich sind auch Firmen, an deren Technologien das Ausland ein sehr ausgeprägtes Interesse haben könnte. Auch an sie kann es sehr gut sein, dass man sich über mehrere Ecken versucht heranzuschleichen.

Ich frage mich ernsthaft, wie das alles weitergehen soll. Im Internet bekriegen sich teilweise Länder auf eine Art, wie es im kalten Krieg unter Wasser üblich war. Während man sich an Land gegenseitig diplomatisch verhielt und die Hände schüttelte, hat man sich per U-Boot in der Tiefe ernsthaft bekriegt. Wenn man dort ein feindliches Gefährt abgeschossen hat, dann konnte der „Täter“ eh nie nachgewiesen werden. Da unten muss es wohl sehr rau zugegangen sein. So ähnlich ist es jetzt gerade. Im Web kann eh niemand nachweisen, woher ein Angriff kam, wenn alles über anonyme Proxyserver gelaufen ist, die in Ländern stehen, wo Recht und Ordnung Fremdwörter sind.

Ich hoffe wirklich sehr, dass sich die Vergangenheit da nicht wiederholt. Im Web sind wir auf dem besten Weg in den nächsten, kalten Krieg.