Content Marketing ist aktuell eines der Themen, bei denen Werbe-Experten sagen, dass es mit die höchste Konversion erzielt, neben Influencer-Marketing. Die Branche ist im Aufwind. SEO Agenturen erstellen daher fleißig Inhalte für ihre Kunden. Doch wie sollten diese Inhalte eigentlich aussehen? Wie gestaltet man sie so, dass sie ordentlich performen?

Die Perspektive des Nutzers annehmen

Wer als Texter in dieser Branche erfolgreich sein möchte, der muss sich angewöhnen streng aus der Perspektive des Kunden zu denken. Der Auftraggeber möchte eine Angel verkaufen? Was also könnte jemanden interessieren, der sich für Angeln interessiert? Solche Leute suchen nach Informationen darüber, wo es die besten Locations für die Fischerei gibt, welchen Köder man verwenden sollte, wie man die Angel richtig wirft, welche Angel die beste ist … usw. Also werden Texte erstellt, die in diesen Fragen weiterhelfen. Wenn sie sich gut machen in der Suche, dann werden sie gut ranken und die Leser kaufen sicherlich über die Seite ein.

Eine kleine Hilfe kann dabei die Suchvorschau von Google oder YouTube sein. Man gibt dort ein Keyword ein und die zwei Suchmaschinen liefern Vorschläge dafür, wonach die User am meisten suchen. Zudem listet Google mittlerweile mehrere passende Fragen auf, was die Zielgruppe noch interessiert hatte. Auf diesem Wege erhalten Texter zahlreiche Informationen darüber, was die Menschen aus der Zielgruppe alles interessiert. Genau diese Themen sollten en Datail abgehandelt werden.

 

Aufbau von Texten

Ganz wichtig ist immer zu bedenken, dass Google trotz aller Fortschritte ein Roboter ist. Man muss klipp und klar ausdrücken, worum es auf der Seite geht und die richtigen Keywords in ausreichende Menge verwenden. Nur so weiß der Bot, worum es eigentlich im Text geht. Beispiele:

Richtig: „Angel kaufen, worauf achten? – Tipps und Tricks“

Falsch: „Hier meine Gedanken dazu, mit welchem Instrument Ihr am besten ein paar echte  Brummer aus dem Wasser zieht“

In den letzten Jahren hat es sich auch als nützlich erwiesen H2-Überschriften als Frage zu formulieren und direkt darunter die Antwort zu liefern. Grund dafür ist, dass Google für manche Keywords direkt noch in der Trefferliste ein Snippet erstellt, in dem eine Antwort geliefert wird. Mit dieser Technologie werden eigentlich die Nutzer bedient, die per Sprachsteuerung arbeiten. Wessen Seite für dieses Snippet ausgesucht wird, der bekommt viel Traffic auf diesem Weg. Man sagt, es wird vor allem in der H2 Zeile abgeglichen, ob die Frage dazu passt.

Eine gute Idee ist es auch Synonyme zu verwenden. Vor Jahren schon hat Google nämlich die semantische Suche eingeführt. Damit werden nicht nur Seiten gut bewertet, die ein Keyword direkt bearbeiten, sondern auch solche, die mit ähnlichen Inhalten zu tun haben. Anstatt also 20 mal „Angel“ zu schreiben und damit Keyword-Spamming zu betreiben, wäre es besser hin und wieder auch „Fischfanggerät“ oder „Angelrute“ mit unterzubringen. So wird die Keyworddichte etwas entspannt, zudem wird auch Traffic für relevante Synonyme mit abgegriffen.

 

Fazit

All diese Maßnahmen zusammen werden dafür sorgen, dass Texte sich in der Web-Suche deutlich erfolgreicher schlagen.

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