Anzeige – Wer im Internet ganz vorne mitspielen und sich gegen seine Mitbewerber durchsetzen möchte, der braucht neben einer erstklassigen Dienstleistung oder einem gefragten Produkt vor allem eines: Einen der vorderen drei Plätze in den Suchergebnissen von Googles Suchmaschine. Dabei ist es elementar, mit dem richtigen Keyword einen der begehrten Plätze zu ergattern. Wer Anwalt ist, der sollte versuchen bei relevanten Begriffen gelistet zu werden. Abmahnung, Scheidung, Verkehrsrecht usw. sind gute Beispiele.

Ein krasses Gegenbeispiel: Wer mit dem Begriff „Schweineschnitzel Anwalt“ ganz oben dabei ist kann wohl für sich in Anspruch nehmen, eine recht ungewöhnliche Kombination zu bedienen, aber das Suchvolumen wird sehr gering sein und der sachliche Zusammenhang zwischen dem Nahrungsmittel und dem Anwaltsberuf nicht wirklich sinnvoll.

Zusätzlich ist der regionale Aspekt bei manchen Suchbegriffen wichtig. Ein Anwalt in Bern sollte beispielsweise versuchen, beim Suchbegriff „Anwalt Bern“ in Google ganz vorne aufgelistet zu sein. Da Anwälte überwiegend regional gesucht werden, seltener überregional, ist hier die Strategie genau richtig. Ein Unternehmen, welches digitale Produkte über das Internet weltweit verkauft, wird eine globale Strategie fahren müssen. Nur wenn es lokale Konkurrenz befürchtet und dessen Kunden auch lokal suchen, sollte das Unternehmen auch Ressourcen in die Präsenz bei lokalen Suchbegriffen stecken.

Aber welche Maßnahmen helfen nun, dass man als Anwalt ganz vorne gelistet wird bei einer lokalen Suche und die begehrten Plätze bei Google ergattert?

Hier einen Korb von Tipps zu geben ist wenig sinnvoll, denn der Suchalgorithmus von Google ändert sich von Zeit zu Zeit. Leider sind die genauen Details ein Firmengeheimnis. Verständlich, denn würde die Logik bekannt sein, würden viele Artikel und Webseiten exakt optimieren werden können. Aber durch genaue Beobachtung und Ausprobieren kann man herausfinden, welche Maßnahmen etwas bringen, welche unsinnig sind oder welche sogar schädlich sind und das Ranking negativ beeinflussen.

Als Anwalt müssen Sie den Besuchern Ihres Blogs oder Ihrer Webseite interessanten und relevanten Inhalt bieten. Dies sollte über plumpe Werbung hinausgehen. Geben Sie Ihren Lesern Hinweise, wie Sie sich in bestimmten Situationen verhalten sollen und auch, in welchen Fällen Sie einen Anwalt, nämlich Sie, konsultieren sollen. Wenn Ihr Haupttätigkeitsbereich in einer bestimmten Stadt ist, dann weisen Sie in Ihren Artikeln darauf hin und nutzen Sie diesen Städtenamen auch. Außerdem sollten Sie Ihre Fachgebiete in Ihren Texten nennen. Übertreiben Sie es aber auf keinen Fall mit der Verwendung dieser für Lokal-SEO relevanten Begriffe, denn es könnte negative Folgen auf das Ranking haben.

Ein weiterer Aspekt ist die Reputation von externen Quellen. Machen Sie Ihre Arbeit bekannt auf anderen Internetauftritten, wie Blogs, Zeitungen, etc. und lassen Sie diese auf Ihre Webseite verlinken. Dies hilft ebenfalls, das Ranking in Google positiv zu beeinflussen.

Neben diesen Maßnahmen gibt es noch viele kleine Tipps, welche Arten von Überschriften man verwenden soll, Satzstruktur, etc. Diese sind aber eher abgeleitete Maßnahmen.

Konzentrieren Sie sich auf die beiden oben genannten Aspekte und die Chancen stehen gut, dass Ihr Internetauftritt einen deutlichen Schub nach vorne in den Ranglisten machen wird.

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