Manche SEO Agenturen bauen ihre Präsenz in den sozialen Medien und im Internet aus und bekommen genügend Anfragen, um ihr Geschäft erfolgreich zu bestreiten. Vielleicht noch ein wenig Werbung hier und da, ein bisschen SEA, ein paar Networking Abende – die Sache läuft. Das kann funktionieren, aber man verschenkt Potenzial. Denn damit trifft man nur auf diejenigen aus der Zielgruppe, die bereits nach etwas suchen. Ganz im Sinne des Content Marketing, wo man die Interessenten durch Inhalte und Content zu sich holt, anstatt wie ein Marktschreier herumzulaufen und die Menge einzusammeln. Doch diese Methode hat ein Problem. Ihnen entgehen all diejenigen, die noch gar nicht wissen, dass sie ein Problem haben. Sie wiederum findet im Grunde nur durch die direkte Ansprache. Ein Mittel um an sie heranzukommen sind die guten, alten Firmenadressen.

Dem einen oder anderen scheint die Idee aus einer längst vergangenen Zeit zu kommen. Früher war es Standard. Es gibt Adresshändler, die machen nichts anderes als eine Region oder ein Land nach Unternehmen abzusuchen. Sie tragen sie anschließend in eine Datenbank ein. Gespeichert werden Informationen wie: Anschrift, Branche, Kontaktdaten. Manche legen auch wirtschaftliche Kennzahlen mit drauf, wie zum Beispiel Umsatz oder Anzahl der Mitarbeiter usw. Aus diesen Datensätzen lässt sich dann Kapital schlagen. Man kann mit ihrer Hilfe eine Zielgruppen-Selektion durchführen, um sie gezielt zu verkaufen. Beispiele:

  • Firmen aus der Textilbranche filtern
  • Unternehmen mit 100 bis 500 Mitarbeitern aussuchen
  • Sämtliche Autowerkstätten einer Region ausfindig machen
  • usw.

Was bringt das? Nun ja, Sie erhalten auf diesem Wege eine gut aufbereitete Übersicht über all jene Firmen, mit denen sie Geschäfte machen könnten. Nun müsste lediglich der Kontakt hergestellt werden. Kleines Beispiel: Hier kaufen Sie Firmenadressen aus der Schweiz und verfügen somit über das Rohmaterial. Anhand der vorliegenden Daten dürfen Sie nun entscheiden, ob Sie die Vertreter der Zielgruppe per Mail kontaktieren, über deren Kontaktformulare, das Telefon usw. Oder, ob Sie Briefe mit Prospekten verschicken. Solche Aktivitäten lassen sich sehr gut auslagern an Firmen, die aus diese Services spezialisiert sind. Also eine Telefon-Marketing-Agentur oder einen Mailing-Spezialist. Was haben Sie davon?

Firmenadressen in der Schweiz kaufen – die Vorteile

Man kann sagen was man will, aber knallharter Vertrieb mit Kaltakquise ist immer noch eine Methode, die richtig großes Geld bringen kann. Einfach deshalb, weil Sie Zugang erhalten zu denjenigen, die sich vielleicht noch gar nicht bewusst sind, dass sie Ihre Leistungen benötigen. Bei uns im SEO Bereich sind es vor allem die „Kleinen“. Ihnen ist oft nicht klar, dass es ihren Umsatz massiv steigern würde, wenn sie in Google von Seite 2 oder 3 in die Top 5 auf Seite 1 gelangen. Handwerker erhalten mehr Anrufe, Anwälte oder Physiotherapeuten machen mehr Termine. In der Regel setzt sofort das Umsatzwachstum ein. Local SEO kann schnelle und nachhaltige Erfolge bringen. Doch man muss das wissen. Mit Hilfe von Firmenadressen lassen sich genau diejenigen herausfiltern, die unter solcher Unkenntnis „leiden“. Am Telefon oder per Mail kann man dann gut erläutern, welche Vorteile sie durch die Leistungen bekommen.

Bei uns im SEO Bereich hat sich zum Beispiel das Performance Marketing als lukrative Methode erwiesen, um diese Unternehmen zu überzeugen. Nach dem Motto: Zahlen Sie nichts, bis sich der Erflog einstellt. Das geht natürlich nicht in jeder Branche. Doch mit einem guten Vertrieb, überzeugenden Argumenten und geschultem Personal lassen sich Firmen überzeugen.

In diesem Zusammenhang sollte man sich bewusst sein, dass das Gesetz der Masse gilt. Viele winken gleich ab. Doch von 1.000 Anrufen genügt es, wenn 5 oder 10 zu neuem Geschäft führen. Manchmal ein etwas frustrierender Vorgang. Aber so funktioniert das eben im klassischen Direktvertrieb.

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