Metallschrank - Dokumente und Wertgegenstände im Unternehmen vor Diebstahl sichern

Als Betreiber einer kleinen oder mittleren Firma kennt man viele der Angestellten häufig persönlich. Man denkt sich nichts Böses, doch es passiert häufiger als man denkt: Diebstahl. Es kann sich dabei um Wertgegenstände handeln. Doch zum Teil ist es noch viel schlimmer, nämlich Geschäftsgeheimnisse und wichtige Dokumente. Anhand meiner eigenen Erfahrung zeige ich auf, wie sich die Situation in großen Unternehmen gestaltet. Das soll Ihnen als Inspiration dienen, um über die Sicherheit in der eigenen Firma nachzudenken. Egal wie groß sie ist.

Wertvolle Ausrüstung schützen

In den Konzernen, in denen ich als Student oder als Angestellter gearbeitet habe war man permanent von Bedrohungen umgeben. Sie kamen von innen und außen. Daher hat man irgendwann beschlossen die IT gut zu sichern und alles andere regelmäßig in Mettallschränke zu sperren, was nur irgendwie möglich ist. Warum?

Zum einen deshalb, weil sich innerhalb der Firma jede Menge technische Bauteile befanden. Sie waren teuer und selten. Irgendwann hat die Leitung festgestellt, dass diese Dinge gestohlen werden. Schlichtweg geklaut. Es gibt keine Grenze dafür, ab welcher Unternehmensgröße das passiert. Sowohl anonyme Konzerne als auch Kleinstfirmen berichten darüber, dass Angestellte klauen. Manche Leute sind eben so. Sie haben keine emotionale Bindung zu ihrem Arbeitgeber. Häufig hassen sie ihn sogar. Da ist die Motivation Schaden anzurichten noch viel größer.

Unser Tipp: Führen Sie Regeln ein dafür, welches Equipment sicher verwahrt wird und welches nicht.

Dokumente und Datenträger sichern

Eine weitere Problematik ist das Thema Dokumente und Verträge. Sowohl auf Papier als auch digital. Unsere Belegschaft war sehr international. Darunter waren auch Kollegen aus Ländern wie China und Russland. Das ist jetzt nicht rassistisch gemeint, aber diese beiden Staaten betreiben nahezu offen-aktive Spionage. Und unter den eigenen Leuten waren sicherlich auch welche für die Regierung tätig. Täglich werden Firmen in der EU und den USA von Hackern bedroht. Experten meinen, dass wir uns schon längst im Krieg befinden. Dieser wird momentan über die DSL Leitung ausgetragen. Aber auch innerhalb der Strukturen gibt es Wirtschaftsspionage von Angestellten.

Für die kleine Wurstfabrik gibt es solche Probleme sicherlich nicht. Aber für alle jene Unternehmen, deren Technologie die Basis dafür ist, dass das Geschäft floriert, ist es sinnvoll das Thema Metallschrank kaufen anzugehen. Und dann Regeln dafür einzuführen, dass diese genutzt werden. Bei mir in der Arbeit war es zum Beispiel verboten Datenträger generell ohne Absperrung liegen zu lassen. Ebenso Papiere oder Dokumente jeglicher Art, egal was dort drauf stand. Alles musste verschlossen sein in einem stabilen Sicherheitsschrank aus Stahl. In dieser Hinsicht ist das besondere Augenmerk dort am wichtigsten, wo sich Geschäftsgeheimnisse befinden. Technische Unterlagen dürfen auf keinen Fall irgendwo frei einsehbar sein.

Fazit Metallschränke

Ein Schrank aus Metall ist auf jeden Fall ein wichtiges Instrument, um die Sicherheit in der Firma massiv zu erhöhen. Allerdings sind diese Sicherheitsvorkehrungen nur dann wirksam, wenn für die Anwendung bestimmte Regeln aufgestellt werden, deren Einhaltung dann auch kontrolliert wird. Bei uns ist zum Beispiel der Werkschutz nachts durch die Büros gezogen und hat den Mitarbeitern einen Warnhinweis hingelegt, ebenso der Führungskraft. Wer eine bestimmte Anzahl an Verwarnungen gesammelt hatte, der bekam sogar eine Abmahnung.

Leider ist es so: Menschen klauen. Sie machen es nicht aus Armut, sondern einfach weil ihre Persönlichkeit so ist. Wenn sich die Option bietet schnelles Geld zu verdienen, dann nehmen sie diese einfach wahr, ohne an Recht und Gesetz zu denken.

Worauf achten beim Kauf vom Metallschrank?

Stabilität allgemeinen und die Qualität vom Schloss – diese Kriterien sind die wichtigsten. Metall suggeriert natürlich sofort Sicherheit. Aber wenn die Halterungen nicht stabil sind, dann bringt ein starker Schrank nichts. Dann kann man ihn locker aufbrechen oder aufsägen – fertig.

Gleiches gilt für das Schloss. Es muss stabil in die Fassung eingearbeitet sein. Ansonsten schlägt jemand mit dem Hammer drauf und schon ist die Tür offen. Viele Menschen denken daran nicht. Sie haben auch am Haus dicke Türen, die meist gar nichts bringen. Wenn ein Schloss nicht gut ist, dann ist das ganze Konstrukt wertlos.

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