Outbound Marketing vs Inbound

Vor allem bei meinen Kunden aus dem Bereich der Kleinunterneher fäll mir immer wieder auf, dass diese noch nicht im Hier und Jetzt angekommen sind. Sie machen sich selbständig und müssen sich dann vermarkten. Da sie keine Ahnung von den Möglichkeiten den Conten Marketing haben, fagen sie an wie verrückt Flyer und Plakate zu drucken. Vorsicht! Das wird heute nicht mehr reichen.

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Was für SEO jetzt wirklich wichtig ist

SEO ist die Methode, mit der Autoren die Position ihrer Website in Suchmaschinen wie Google, Bing, Internet Explorer, Yahoo usw. nach oben verschieben können. Durch die Entwicklung einer wunderbaren SEO-Strategie können Leser auf Ihre Website gelangen und Ihre Ziele erreichen. Im Folgenden sind einige der Dinge aufgeführt, die für SEO heutzutage von Bedeutung sind.

 

Erstellen Sie mobilfreundliche Seiten

Sie benötigen eine 100% sehr schnelle, mobilgerätefreundliche Website, mit sich anpassendem Design. Stellen Sie immer sicher, dass Ihre Website in jeder Hinsicht für Mobiltelefone und Tablets gut darstellbar ist. Alles, was sich auf Ihrer Desktop-Site befindet, muss also auf Ihrer mobilen Website ähnlich gut und praktikabel aussehen. Sie benötigen zudem eine technisch perfekte und damit schnelle Seitengeschwindigkeit, damit Benutzer mit Ihrer Website auf ihren mobilen Geräten gut interagieren können. Nicht jeder Mensch auf diesem Planeten hat 3G oder LTE. Daher legt Google sehr hohen Wert darauf, dass sich die Pages schnell laden lassen. Dies ist mittlerweile ein überaus wichtiger SEO-Faktor für das gute Ranking Ihrer Website. Daher sollten Sie regelmäßig Speed-Tests einsetzen, um zu prüfen, ob sich ihre Seiten schnell laden lassen.

 

Tolle Nutzererfahrung

Im Allgemeinen sucht Google grundsätzlich nach einer positiven Nutzererfahrung. Dabei werden folgende Kriterien gemessen:

Wie kommen die Nutzer auf Ihre Website?

Bleiben sie dort lange?

Haben Sie eine gute Klickrate?

Stellen Sie daher sicher, dass auf Ihrer Website Heatmaps und ähnliche Tools installiert sind. Werten Sie diese Daten aus und sorgen Sie dafür, dass Sie Ihre Vorlagen permanent optimieren die Nutzerfreundlichkeit optimieren. Google wertet diese Daten aus und berücksichtigt die Resultate bei der Platzierung in der Trefferliste. Dies gilt umso mehr, seitdem die Mobile-First-Direktive ausgegeben wurde.

 

Denken Sie an die Sprachsuche

Die Menschen suchen heutzutage mehr und mehr mit Hilfe der Spracheingabe. Zum Beispiel: „Siri, wie hoch ist der höchste Berg Afrikas.“ Strukturieren Sie daher Ihre Inhalte so, dass Google dies als Antwort erkennt auf eine typische Frage, die von einem User gestellt werden könnte. 

Versetzten Sie sich hiefür einfach in die Perspektive eines Users. Wenn Ihre Seite zum Thema Kinderfahrräder hat, dann sollten Sie sich die Fragen überlegen, die zu diesem Thema in den Köpfen der Menschen herumschwirren könnten. Zum Beispiel:

Wie viele Unfälle passieren mit Kinderfahrrädern?

Welche Kinderfahrräder sind die sichersten?

Ab wann können Kinder das Fahrradfahren lernen?

Das sind die üblichen Fragen, die sich Eltern stellen, wenn Sie mit dem Gedanken spielen ihren Kindern ein Fahrrad zu kaufen. Sie wollen einfach die Gewissheit haben, dass ihren kleinen nichts passieren wird und dass sie nicht in Gefahr geraten, weil sie das Falsche Gefährt gekauft haben.

Sie verstehen also das Grundprinzip: es geht immer darum so zu denken wie ein User und Antworten zu liefern auf alle Fragen, die sie stellen könnten. Hilfreich hierbei sind zum Beispiel die FAQ bei Amazon. Dort beantworten die Hersteller die häufigsten Fragen der Leute, die dieses Produkt gekauft haben.

4 leistungsstarke SEO-Keyword-Recherche-Tipps zum Ranking bei Google

Keyword-Recherche und SEO sind nicht mehr so einfach wie früher. In diesem Artikel erfahren Sie, wie sie eine Keyword-Recherche durchführen, um bei Google gut zu ranken. Sie werden hier alle Tipps finden, die Sie brauchen, um in der heutigen Zeit eine Keyword-Recherche wie ein echter SEO-Profi durchzuführen.

 

Tip 1: Eine Nische finden

Wählen Sie keine zu großen Begriffe wie zum Beispiel Autoversicherung, Kredite usw., diese Begriffe sind sehr allgemein und zudem sind sie sehr hart umkämpft. In diesem Bereich treten Sie einen Kampf mit sämtlichen Banken, Versicherungen und Vergleichsseiten an. Sie kommen wahrscheinlich irgendwann in einem Teilbereich unter, aber es braucht viel Zeit, ungefähr 9 Monate oder sogar bis zu einem Jahr, bis Sie sehen, dass ihr Traffic auf Google wirklich steigt oder sogar gut rankt. Der Punkt ist hier, zu große Keyword-Begriffe zu vermeiden und sich auf etwas kleinere Unterbereiche und Nischen zu konzentrieren.

 

Tip 2: Keyword-Begriffe von Nischen auswählen, die boomen

Suchen Sie nach neuen interessanten Keywörtern oder Nischen wie Kryptowährung, neuen Produkten, die gerade erst herauskommen usw. Suchen Sie nach neuen aufstrebenden Wörtern. Sie finden diese Wörter, indem Sie Google Trends benutzen. Google Trends analysiert, Themen die neu sind und was Personen besonders häufig eintippen. Verfolgen Sie also alle diese neuen Keywörter und Nischen. Der Grund dafür ist, dass noch nicht so viele Konkurrenten versucht haben für diese Keywörter zu ranken und sie deshalb wettbewerbsfähiger sind. Die Konkurrenz wird auf jeden Fall deutlich weniger sein. Wenn Sie also Inhalte aus diesen Nischen heraus erstellen, werden Sie durchstarten und deutlich einfacher ganz oben bei Google zu finden sein.

 

Tipp 3: Benutzen Sie Keyword-Tools

Mit „Ubersuggest“ von Neil Patel können Sie ein Keyword eingeben und es gibt Ihnen Ideen basierend auf dem, was die Benutzer eingeben. „Ubersuggest“ zeigt verschiedene Variationen der wichtigsten Schlüsselwörter und zeigt sogar, wie wettbewerbsfähig sie sind und wie viele Personen auf Ihren Eintrag klicken werden.

 

Tipp 4: Fokussieren sie sich nicht immer auf Keywörter, sondern auch auf Inhalte

Wenn Sie langfristigen konstante Besucherströme erhalten möchten, erstellen Sie am besten detaillierte Inhalte zu den Themen, in denen Sie sich gut auskennen. Wenn Sie beispielsweise Inhalte zum Thema E-Commerce erstellen möchten, können Sie „Wie erstelle ich eine E-Commerce-Seite mit Shopify“ eingeben anstatt nur „Wie erstelle ich eine E-Commerce-Seite“. Erstellen Sie dann einen 800 bis 1000 Wörter langen Blogartikel zu diesem Thema, und sie werden die kleine Gruppe an Menschen erreichen, die exakt danach suchen, wie man mit Shopify eine E-Coomerce-Seite erstellt. Wenn Sie also sehr spezifisch sind, landet jeder, der sich für dieses Thema interessiert, auf Ihrer Webseite. Denn wenn Google ein Update von „Hummingbird“ veröffentlicht, möchten sie nicht nur die beliebtesten Webseiten oder die meisten Backlinks oben ranken, sondern auch die Webseiten, mit den umfangreichsten und nützlichsten Informationen.

Finanzielle Absicherung gegen Hackerangriffe

Ein Freund von mir ist Programmierer und arbeitete einst für eine Technologiefirma, die auch Software erstellte. Er erzählte mir irgendwann, dass er einmal live miterlebt hat, wie ein chinesischer Hackerangriff auf die eigenen Server durchgeführt wurde. Im Nachhinein war das ungefähr das gleiche Gefühl, als würde gerade in den Nachrichten die Meldung eintrudeln, dass ein Nachbarland uns den Krieg erklärt hat und die Panzer überqueren gerade die Grenze. Das kann man sich kaum vorstellen, welche Panik bei den Leuten entsteht.

Die IT-Mitarbeiter von kleinen Techfirmen sind normalerweise keine Ex-Knackis oder Mitglieder einer Bikergang, die es gewohnt sind bei gefährlichen Ereignissen ihren Mann zu stehen. Die ganze Firma war über Stunden wie elektrisiert und alle haben irgendwie versucht den Angriff abzuwehren, so gut sie es mit ihrem Wissen konnten. Nachdem das gelungen war, musste der Betrieb quasi komplett stillgelegt werden. Schließlich wusste niemand so genau, was die Hacker an dem Tag erbeutet hatten und ob sie schon länger dabei waren das Unternehmen zu infiltrieren.

So richtig viel gab es eigentlich nicht zu holen. Es war nur eine kleine Firma. Das Problem war nur, dass zu den Kunden einige Großkonzerne gehörten, welche die Produkte in ihren Netzwerken einsetzen. Daher bestand das Risiko, dass die Hacker die Produkte dazu nutzen könnten, um bei den großen Firmen trojanische Pferde unterzubringen.

Tagelang stand alles still und es musste alles überprüft werden, was die Firma vorher ausgeliefert hatte. Zum Glück hatte der Eigentümer einen Cyber-Versicherung, die für einen Teil des Schadens aufkam. Ansonsten hätte er vermutlich Insolvenz beantragen müssen.

Daher kann man davon ausgehen, dass selbst die Besitzer kleiner Unternehmen nicht sicher vor Cyberattacken sind. Im Gegenteil. Man kann eigentlich damit rechnen, dass bei ihnen die Gefahr noch größer ist. Die Sicherheitsvorkehrungen sind meist nicht so hoch, wie bei den großen Konzernen. Die Expertise in Sachen Cyberabwehr ist vermutlich auch nicht auf dem gleichen Niveau. Je nach dem, wer zum Kundenkreis gehört, kann es passieren, dass man von Hackern als mögliches Ziel ausgemacht wird. Inbesondere wenn zu den Kunden Behörden mit sensiblem Datenbestand gehören, oder Konzerne, die im harten Wettbewerb mit führenden Konglomeraten anderen Länder stehen. Möglich sind auch Firmen, an deren Technologien das Ausland ein sehr ausgeprägtes Interesse haben könnte. Auch an sie kann es sehr gut sein, dass man sich über mehrere Ecken versucht heranzuschleichen.

Ich frage mich ernsthaft, wie das alles weitergehen soll. Im Internet bekriegen sich teilweise Länder auf eine Art, wie es im kalten Krieg unter Wasser üblich war. Während man sich an Land gegenseitig diplomatisch verhielt und die Hände schüttelte, hat man sich per U-Boot in der Tiefe ernsthaft bekriegt. Wenn man dort ein feindliches Gefährt abgeschossen hat, dann konnte der „Täter“ eh nie nachgewiesen werden. Da unten muss es wohl sehr rau zugegangen sein. So ähnlich ist es jetzt gerade. Im Web kann eh niemand nachweisen, woher ein Angriff kam, wenn alles über anonyme Proxyserver gelaufen ist, die in Ländern stehen, wo Recht und Ordnung Fremdwörter sind.

Ich hoffe wirklich sehr, dass sich die Vergangenheit da nicht wiederholt. Im Web sind wir auf dem besten Weg in den nächsten, kalten Krieg.